1.Kor. 10 Alltag

1. Korinther 10,1-13

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Anfahrtshinweise

Anfahrthinweise bei der Benutzung der öffentlichen Busverbindung:

Vom Busbahnhof oder Bahnhof aus kommend:

Linie 8011 (Nessi 4) oder 8002 (Nessi 2) mit Ausstieg in Herschfeld /Mönchsweg oder später bei „Neurologische Klinik“ mit Linie 8002. Von dort aus sind es jeweils noch etwa 200m zur Bergstrasse 19

Die Fahrpläne sind zu finden unter http://www.badneustadt.rhoen-saale.net/Tourismus/OePNV

Über Jesus

Wer ist Jesus?

Er kam vor ungefähr 2000 Jahren in einem kleinen jüdischen Dorf zur Welt. Er gehörte zu einer kleinen Familie, einer Minderheitsgruppe und lebte in einem der kleinsten Länder der Welt. Man nimmt an, dass er dreiunddreißig Jahre alt wurde, wobei sich sein öffentliches Auftreten auf die letzten drei Jahre seines Lebens beschränkte. Und trotzdem ist sein Name fast allen Menschen bekannt. Unsere ganze Zeitrechnung richtet sich nach seiner Geburt. Das und andere Tatsachen beweisen, dass Jesus eine der einflussreichsten Persönlichkeiten ist, die diese Welt je erlebt hat.

Der bekannte Historiker H. C. Wells wurde gefragt, welche Person die Geschichte wohl am meisten geprägt hat. Er antwortete: »Wenn man die Größe eines Menschen an historischen Gesichtspunkten beurteilt, steht Jesus an erster Stelle.«

Und der Historiker Kenneth Scott Latourette sagte: »Je mehr Zeit vergeht, um so offensichtlicher wird, dass Jesus, gemessen an seinem Einfluss auf die Geschichte, das folgenschwerste Leben führte, das je auf diesem Planeten gelebt wurde. Und jener Einfluss scheint noch zuzunehmen.«
Ernest Renan, eigentlich als ein Skeptiker bekannt, machte folgende Beobachtung: »Jesus ist auf religiösem Gebiet die genialste Figur, die je gelebt hat. Sein Glanz ist ewiger Natur und seine Regierung hört niemals auf. Er ist in jeder Hinsicht einzigartig und mit nichts und niemandem zu vergleichen. Ohne Christus ist Geschichte nicht zu verstehen.«

Es gibt wahrscheinlich keinen Menschen, über den die Meinungen weiter auseinander gehen wie über Jesus. Für die einen ist er ein guter Mensch und Vorbild, für die anderen ein absoluter Spinner und für wieder andere ist er Gottes Sohn höchst persönlich. Menschen hassen ihn und Menschen lieben ihn.

Wie auch immer, wir denken, dass die Frage, wer Jesus ist, die entscheidendste Frage ist, die es gibt. Und wir glauben, dass die Antwort darauf das Leben jedes einzelnen Menschen positiv verändern kann.

Bei Fragen zu Jesus können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden.
Wir versuchen gerne, Ihre Fragen zu beantworten!

 

Gemeindeleben

Was ist die Gemeinde?

Es gibt weltweit Menschen, die eines verbindet, was sie auch zu Christen macht. Ihr Glaube an Jesus als Gott und ihre persönliche Beziehung zu ihm. Gemeinde ist also nicht ein Gebäude oder eine Organisation, sondern ist der Begriff in der Bibel, der alle Christen bezeichnet. Als »Christliche Gemeinde Bad Neustadt« sind wir sozusagen ein Teil dieser weltweiten Gemeinde.

Wir sind eine Gemeinde von Freiwilligen und gehören keiner Dachorganisation an, sondern stehen den evangelischen Freikirchen nahe. Wir denken nicht, dass wir die einzig wahre Gemeinde sind, sondern fühlen uns mit jedem Menschen verbunden, der eine persönliche Beziehung zu Jesus lebt.

Für unser Gemeindeleben sind uns die Gemeinden ein Vorbild, von denen man in der Apostelgeschichte und in den Briefen des Neuen Testaments liest.

Warum leben wir Gemeinde?

Eine Frage, die immer wieder gestellt wird ist: »Wenn ihr glaubt, dass es auf eine Beziehung zu Jesus ankommt, dann kann man seinen Glauben doch auch alleine leben. Warum denkt ihr, dass es wichtig ist, seinen Glauben zusammen mit anderen Christen zu teilen und zu leben?«

Liebe zu allen Menschen, besonders zu anderen Christen, ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unseres Glaubens. Die Bibel geht sogar so weit, dass sie die Christen als die Familie Gottes bezeichnet, was zur Folge hat, dass wir uns zueinander wie Geschwister verbunden fühlen. Hierzu ein paar Bibelstellen, die verdeutlichen sollen, warum es Gottes Wunsch ist, dass wir als Christen zusammen sind.

Wort Gottes»Und lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.« (Hebräer 10,24)
»Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen könnt. Tut das als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes.« (1.Petrus 4,10)
»Helft euch gegenseitig, die Lasten zu tragen.« (Galater 6,2a)
»Ich (Jesus) gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! Genauso wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben! An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.« (Johannes 13,34+35)

Das alles motiviert uns Gemeinde zu leben und eine Atmosphäre der Offenheit und der gegenseitigen Hilfe und Liebe zu schaffen. Außerdem wollen wir in der Gemeinde dem gesellschaftlichen Trend, der zunehmenden inneren und äußeren Vereinsamung von Menschen, entgegenwirken. Wir versuchen deshalb, Christen wie Nichtchristen unsere Freundschaft anzubieten und ihnen vielleicht ein Stück Familie zu sein, wo sie keine haben.

»Macht also einander Mut und baut euch gegenseitig auf, wie ihr es ja auch jetzt schon tut.« (1.Thessalonicher 5,11)

Über uns

Nun ja, wir sind natürlich ganz normale Leute. Wir stehen mit beiden Beinen im Leben, schlagen uns im Alltag mit den selben Problemen herum wie Du und sind nicht besser als irgend jemand sonst.

Wir glauben, dass es einen Gott gibt der jeden Menschen liebt und dass man zu diesem Gott eine echte persönliche Beziehung haben kann. Dieser Gott hat einen Plan für unser Leben, der absolut gut ist und den er uns in der Bibel mitteilt. Glaube

Deswegen wollen wir Gott, wie er ist und was er ist, immer besser kennen lernen und seine guten Gedanken über uns in unserem Leben immer mehr Realität werden lassen. Die Bibel ist dafür die Grundlage, weil wir glauben, dass Gott in erster Linie die Bibel gebraucht, um zu uns zu reden. Es ist für uns also ganz normal, die Bibel zu lesen, sie ernst zu nehmen und unser Leben danach zu richten.

Wir tun das nicht aus Zwang oder auf Grund von Regeln, sondern weil wir glauben und erlebt haben, dass so zu leben wie es Gott gefällt, die erfüllendste und schönste Art zu leben ist, die es gibt. Wir reden deswegen mit Gott (=beten), fragen ihn bei Entscheidungen um seinen Rat, weil er für uns
nur das Beste will. Wir sagen ihm unsere Ängste und Sorgen, weil er uns in Problemen trösten und helfen will. Wir versuchen einfach, unsere Beziehung zu ihm zu leben, wie eine Beziehung zu einem anderen geliebten Menschen.

guidoandyGott hat kein größeres Interesse, als mit jedem einzelnen Menschen eine echte, tiefe Beziehung zu bekommen, in der er uns helfen will, unser Leben mit ihm zusammen zu gestalten und zu meistern. Das erfüllt uns echt mit Freude und dem Wunsch, dass Menschen an unserem Leben sehen, dass Gott uns liebt und wie toll es ist, mit Gott zusammen zu leben, damit sie dadurch selber zu Leuten werden, die ihr Leben zusammen mit Gott leben.